Abdichtung und Feuchtesanierung erdberührter Bauteile.
Eine fachgerechte Analyse ist die unumgängliche Grundvoraussetzung,
für die erfolgreiche Sanierung von Feuchtigkeitsschäden!


Horizontalabdichtung
Feuchtigkeit steigt durch die Kapillaren im Mauerwerk auf. Dieser kapillare Feuchtigkeitstransport wird im Neubau durch das Einbringen einer Horizontalsperre unterbunden. Diese hindert Feuchtigkeit daran, im Mauerwerk aufzusteigen. In älteren Gebäuden ist eine Horizontalsperre häufig nicht vorhanden oder über die Jahre undicht geworden. Undichtigkeiten sind Ursache für aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk.

Ursachendiagnose
Zu Beginn einer jeden Feuchtesanierung muss zwingend die Ursache bestimmt werden.
Die Frage ob es sich um aufsteigende Feuchtigkeit oder seitlich eindringende Feuchtigkeit handelt muss zu beginn der Feuchtesanierung herausgefunden werden.
Durch eine genaue Ermittlung der Ursache können Kosten gespart werden.

Feuchtesanierung von Innen
Eine Sanierung von innen ist schnell, einfach und oft wesentlich kostengünstiger als aufwendige Sanierungsmaßnahmen von außen.
Bei der Feuchtesanierung von außen entstehen z.B. weitere Kosten, für das Ausschachten des Sanierungsbereichs. Haben Sie in diesem Bereich einen schön angelegten Garten, ist dieser in jedem Fall zerstört. Diese Maßnahmen entfallen bei der Feuchtesanierung von innen.

Vertikalsperre
Eine Außenabdichtung schützt das Gebäude im erdberührten Bereich vor Feuchtigkeit aus dem Boden.
Besonders bei älteren Gebäuden ist diese meist auf Grund des alters defekt.
Bodenfeuchte oder Regenwasser dringen aufgrund der Kapillarwirkung des Mauerwerks, seitlich in die Außenwände ein und gelangen so ins Gebäudeinnere.
